CO2

Die Kompensation der CO2-Emissionen

Der für thermische Kraftwerken in der Schweiz anzuwendende gesetzliche Rahmen sieht die Verpflichtung des Kraftwerkbetreibers vor, die CO2-Emissionen während der gesamten Betriebsdauer des Kraftwerkes zu 100% zu kompensieren.

Für Chavalon dürften diese Emissionen in der Grössenordnung von 750'000 Tonnen pro Jahr liegen, je nach der Betriebsart des Kraftwerkes. Nach heute geltendem Recht müssten 50% der CO2-Emissionen in der Schweiz kompensiert werden.

Das neue Kraftwerk Chavalon erhöht die Gesamtmenge an CO2 nicht, sein Betrieb ist absolut CO2-neutral.

Umsetzung dank der Stiftung Carmin

Im Februar 2011 wurde die Stiftung "Carmin" durch CTV gegründet.

 

Im Fall der Realisierung des Projektes Chavalon wird diese Stiftung das von der CTV entwickelte CO2-Kompensationsprogramm umsetzen.

Dieses Programm hat eine grosse Anzahl von Kompensationsprojekten in der Schweiz identifiziert, deren Potenzial die Bedürfnisse von Chavalon bei weitem übersteigt.

Alle diese Projekte sind additionelle Projekte. Das heisst, dass sie ohne den Beitrag der Stiftung nicht verwirklicht würden.

Hundertprozentige Kompensation

Jedes vom Kraftwerk Chavalon ausgestossene Kilo CO2 wird in der Schweiz und im Ausland kompensiert. Das neue Kraftwerk erhöht die Gesamtmenge an CO2 nicht, sein Betrieb ist absolut CO2-neutral.


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